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30.10.2014

Diskussion im Hygiene-Museum über Inklusion im Unterricht

Foto vom Hygienemuseum

Am 6. November, 19 Uhr, findet im Dresdner Hygienemuseum eine Diskussion statt mit dem Titel: Alle zusammen oder gut sortiert? - Inklusion und die Debatte über besseres Lernen".

Wie unterschiedlich dürfen Kinder sein, um in einer Klasse lernen zu können? Darüber gehen die Meinungen weit auseinander. Können Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf in Sonderschulen besser gefördert werden oder haben sie in gemischten Klassen größere Chancen auf einen gleichwertigen Abschluss? Diese Frage treibt Pädagogen und Eltern genauso um wie die, ob in einer bunt gemischten Klasse das Lernniveau für die leistungsstärkeren Kinder sinkt. Inklusion ist als gesellschaftliches Ziel unbestritten, aber wie es in der Schule umgesetzt werden kann, ist noch lange nicht geklärt. In dem Pädagogischen Quartett stellen Fachleute und Praktiker aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Erfahrungen
mit inklusivem Unterricht vor und fragen nach den Voraussetzungen für erfolgreiche Inklusion in der Schule.

Referenten auf dem Podium:
Dr. Eva-Maria Stange, MdL, Bildungspolitikerin, ehemalige Lehrerin, Prof. Dr. Anke Langner, Professur für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Inklusive Bildung, Technische Universität Dresden, Prof. Dr. Wolfgang Melzer, Professor für Schulpädagogik und Schulforschung, Technische Universität Dresden, Petra Verhees, langjährige Elternratsvorsitzende, Lehrerin und Mediatorin

Hier kommen Sie zur Internetseite des Hygienemuseums.

Foto: Hygienemuseum

 
 
 

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