Arbeit - Praxisbeispiele

Baden-Württemberg – Reutlingen – Hier wird integratives Theater professionalisiert. Einige Schauspieler arbeiten jeweils Teilzeit beim Tonne-Theater und in der Werkstatt für behinderte Menschen. Zur Internetseite des Theaters und einem Artikel in der Südwest-Presse.

Bayern – Berg – An der Montessori-Schule Biberkor unterrichtet Tobias Wolf, ein Mann mit Down-Syndrom, Englisch. Zu einem Zeit-Artikel auf der Schul-Internetseite.

Bild: Aktion Mensch
Bild: Aktion Mensch

Berlin – Die Werbeagentur Zitrusblau wollte einen Mitarbeiter aus der Werkstatt für behinderte Menschen einstellen. Dieser hat inzwischen seine Ausbildung zum Mediengestalter im Herbst 2011 begonnen. Der erfolgreiche Kampf gegen die Behörden füllt ein ganzes Buch. Nähere Informationen dazu hier. 

Berlin - Bei NUEVA führen Menschen mit geistiger Behinderung in Einrichtungen der Behindertenhilfe Nutzerbefragungen durch. Für diese Tätigkeit werden sie ausgebildet und tariflich entlohnt. Das Konzept stammt aus Österreich und wird jetzt von der Lebenshilfe Berlin umgesetzt.

Hessen – Langen – Jeder fünfte Mitarbeiter des Paul-Ehrlich-Institutes hat eine Schwerbehinderung. Seit 15 Jahren führt das Institut, das zum Geschäftsbereich des Bundesgesundheitsministerium gehört, Integrationsprojekte durch. 

Sachsen – Aue – Mitarbeiter der Werkstatt für behinderte Menschen arbeiten im Café Samocca. Ursprünglich eine Idee aus Baden-Württemberg.

Sachsen - Dresden und Oberlungwitz – Fast 90 CAP-Supermärkte gibt es im Bundesgebiet, davon sind drei in Sachsen. Die CAP-Märkte sind Integrationsbetriebe oder Außenstellen von Behindertenwerkstätten. Zur Internetseite und einem Artikel von der Lebenshilfe Sachsen.

Sachsen – Leipzig – Die Diakonie am Thonberg (DAT) sucht für ihre Klienten Praktikumsplätze in der freien Wirtschaft – ob im Hotel, bei einer Imbisskette oder als Hausmeister. Außenarbeitsplätze der Werkstatt für behinderte Menschen befinden sich zum Beispiel bei einer Brauerei, Bäckerei oder in einer Schule. Zur Internetseite der DAT und einem Artikel im Spiegel.

Im Jahr 2012 gab das Projekt "Berufliche Orientierung und Berufswegeplanung für Schüler der Förderschule", bei dem Förderschüler mit geistiger Behinderung Praktika auf dem 1. Arbeitsmarkt absolvierten. Dazu gibt es einein Projektbericht mit vielen Materialien.

Sachsen – Leipzig – Mitarbeiter der Lebenshilfe Werkstätten forschten gemeinsam mit Studenten. Ergebnisse sind Kultur- und Stadtführer in Leichter Sprache. Nähere Informationen auf der Internetseite der Lebenshilfe Leipzig.

 
 
 

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